Kundenreferenz
Mehr Konfliktkompetenz, mehr Stressresistenz:
Zwei Trainingsformate, die die Interhyp AG seit Jahren wirksam unterstützen
Wie die Interhyp AG mit zwei effektiven Entwicklungsformaten die Zusammenarbeit in einem dynamischen, anspruchsvollen Umfeld stärkt:
Mit dem Führungskräftetraining „Having the Good Fights“ werden Konflikte dort geführt, wo sie Wert schaffen: klar, konstruktiv und lösungsorientiert.
Mit dem Stressresistenztraining für Mitarbeitende und Führungskräfte wird die Fähigkeit ausgebaut, auch unter Druck stabil, fokussiert und gesund leistungsfähig zu bleiben.
zentrales Ergebnis
Konflikte werden klarer geführt:
"Beide Formate helfen uns an zwei entscheidenden Stellen: Konflikte so zu führen, dass wirklich Lösungen und Entscheidungen entstehen und gleichzeitig die Stressresistenz zu stärken, die in unserem Umfeld eine echte Schlüsselkompetenz ist.
An Sebastian schätzen wir seine Arbeitsweise, die eine sehr menschliche und zugleich klare Haltung verbindet. Er arbeitet mit fundierten, wissenschaftlich gestützten Ansätzen, geht individuell auf die Bedürfnisse der Gruppe ein und überzeugt durch hohe fachliche Expertise."

Head of Development and Learning
Interhyp AG
Branche
Baufinanzierungsvermittlung / Finanzdienstleistungen
Unternehmensgröße
ca. 1.700 Mitarbeitende
Reifephase
Über den Kunden
Die Herausforderung
Bei der Interhyp AG treffen mehrere Faktoren aufeinander, die Konflikte wahrscheinlicher machen und Stressbelastung erhöhen – und damit genau die Kompetenzen aus den beiden Formaten notwendig machen:
Warum Konfliktkompetenz („Having the Good Fights“) im Umfeld wichtig wurde:
Hohe Taktung und viele Schnittstellen
Komplexe Sachverhalte und Entscheidungsdruck
Veränderungs- und Anpassungsdruck im Markt
Führungsalltag zwischen Klarheit und Beziehung
Führungskräfte brauchen die Fähigkeit, Konflikte so zu führen, dass sie Lösungen und Entscheidungen ermöglichen, ohne Vertrauen und Zusammenarbeit dauerhaft zu beschädigen.
Warum Stressresistenz (Training für Mitarbeitende & Führungskräfte) im Umfeld wichtig wurde:
Dauerhafte Leistung unter Druck
Starke Leistungskultur
Nachhaltige Arbeitsfähigkeit statt kurzfristigem „Durchhalten“
Lösung & Vorgehen
Format 1: „Having the Good Fights“
(Konfliktkompetenz für Führungskräfte)
Setting:
- 2 Tage Präsenz-Workshop
- 2× 2 Stunden Share & Learn Sessions: Teilnehmende bringen reale Konfliktfälle mit, die strukturiert reflektiert und durchgearbeitet werden
Kernbausteine der Zusammenarbeit:
- Wichtige Konflikte von unwichtigen unterscheiden können (richtig über das Richtige streiten)
- Eigene Konfliktdynamiken verstehen: Auslöser und Konfliktmuster erkennen und konstruktiv nutzen können
- Konflikte gezielt öffnen/schüren (wenn Klärung nötig ist)
- Konflikte deeskalieren (wenn Eskalation Zusammenarbeit gefährdet)
- Konfliktgespräche so führen, dass Probleme gelöst und Entscheidungen getroffen werden können
Format 2: Stressresistenztraining
(für Mitarbeitende & Führungskräfte)
Setting (zwei Durchführungsoptionen):
- 2 Tage Präsenz-Workshop
oder
- Asynchrone Learning Journey mit
-
- 2 Live Online Trainings
-
- asynchronen Videos auf einer externen Lernplattform
Kernbausteine der Zusammenarbeit:
1. Kompetenz zur Stressbewältigung
- Biologie des Stresses und eigene Stressreaktionen verstehen
- eigene Stressoren erkennen
- akute Regulation: Spontanentspannungstechniken + Meta-Strategien zur Stressbewältigung
2. Kompetenz zur Stressbewertung
- innere Antreiber und Druckmuster konstruktiv steuern
- Glaubenssatzarbeit als Hebel für langfristige Entlastung
3. Kompetenz zur Stressabsorption
- Grundkonstitution stärken mit evidenzbasierten Ansätzen (u. a. zu Schlaf, Bewegung, Pausen, Ernährung)
Mehrwert für Führung & Organisation
- Konflikte werden zielorientierter geführt: weniger Nebenkriegsschauplätze, mehr Fokus auf das Wesentliche und die Wertschöpfung
Führungskräfte gewinnen Sicherheit, Konflikte zu führen statt zu vermeiden und sie sowohl schüren als auch deeskalieren zu können
Mehr Verbindlichkeit: Konfliktgespräche münden häufiger in klare Entscheidungen und nächste Schritte
Stabilere Leistungsfähigkeit in Peak-Phasen: Mehr konstante und gesunde Höchstleistung bei hoher Taktung, komplexen Fällen und engem Timing
Bessere Selbststeuerung unter Druck: Weniger Reaktivität, mehr Fokus, Priorisierung und Präsenz.
Schnellere Regeneration statt Daueranspannung: Teilnehmende lernen, Stress nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu regulieren. Das senkt Erschöpfung über Wochen/Monate
Messbare Ergebnisse
Die Wirkung zeigt sich vor allem über robuste qualitative Indikatoren:
Nachhaltige Steigerung der Konfliktkompetenz
- Konfliktfälle werden schneller geklärt, weil die Konfliktkompetenz steigt
Praxisnaher Transfer
- Share-&-Learn-Sessions sichern Transfer: reale Situationen werden strukturiert gelöst und das Gelernte so direkt im Alltag erlebbar
Nachweislich höhere Stressresistenz
- Stressresistenztraining: Teilnehmende berichten nachweislich nicht nur eine erhöhte Awareness, sondern auch 6 Monate später eine höhere Stressresistenz und größere Gelassenheit
Wirkung auf den Arbeitsalltag
- Wichtige Konflikte werden früher adressiert, bevor sie zu unnötigen Reibungsverlusten werden
Führungskräfte erkennen schneller: „Muss ich zuspitzen – oder deeskalieren?“
Gespräche führen häufiger zu: Lösung, Entscheidung, Vereinbarung
Unter Druck mehr Selbststeuerung: weniger reaktives Verhalten, mehr Klarheit und Fokus
Besserer Umgang mit internen und externen Stressquellen im Businessalltag
Nachhaltiger Aufbau der eigenen Resilienz
Nachhaltiger Nutzen
- Konfliktkompetenz als Kultur- und Performancehebel: Streit ist kein Störfaktor, sondern ein Medium für wertschöpfungsorientierte Weiterentwicklung und Steigerung der Performance
Eine ausgeprägte Stressresistenz als Grundlage für langfristige Leistungsfähigkeit in einem anspruchsvollen Umfeld
Zwei skalierbare Formate, die je nach Zielgruppe (Führungskräfte vs. Mitarbeitende) passgenau eingesetzt werden können
Projektdaten auf einen Blick
| Kunde |
Interhyp AG
|
|---|---|
| Branche |
Baufinanzierungsvermittlung / Finanzdienstleistungen
|
| Unternehmensgröße |
ca. 1.700 Mitarbeitende
|
| Reifephase |
Etabliertes Unternehmen am Markt
|
| Methodik |
Format A - „Having the Good Fights“ (Führungskräfte):
2 Tage Präsenz + 2 × 2h Share & Learn (Fallarbeit)
Format B - Stressresistenztraining (Resilienz-Training für Mitarbeitende & Führungskräfte):
2 Tage Präsenz oder asynchrone Learning-Journey (2 Live Online Trainings + Videos)
|
| Laufzeit |
Stressresistenztraining seit 2018, Having the good fights seit 2023.
|
| Ziele |
Konfliktkompetenz stärken + Stressresistenz und Resilienz nachhaltig erhöhen
|
Warum dieser Case relevant ist
Für HR-Verantwortliche, Einkaufsentscheider sowie Geschäftsführende in wachstumsstarken Organisationen
Dieser Case ist relevant für Organisationen, die in einem anspruchsvollen Umfeld gleichzeitig zwei Dinge brauchen: produktive Konflikte, weil Veränderung Reibung erzeugt. Und eine hohe Stresskompetenz und Resilienz, weil Tempo und Komplexität Stress fördern und Hochleistung fordern. Er zeigt, wie zwei bewährte Formate Führungskräfte und Mitarbeitende befähigen, Konflikte lösungsorientiert zu führen und unter Druck handlungsfähig zu bleiben.
Übertragbar auf
- Organisationen in Finanzdienstleistung, Beratung, Tech oder Operations mit hoher Taktung, Komplexität und einer High-Performance-Kultur
- Führungskräfte, die Konflikte so führen wollen, dass Entscheidungen gefällt werden und Verbindlichkeit entsteht
- Unternehmen, in denen Konflikte entweder vermieden, unnötig eskaliert oder zu spät adressiert werden
- Bereiche, in denen Stresskompetenz und Resilienz Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit spürbar beeinflusst
- L&D-Teams und HR-Arbteilungen, die skalierbare Formate für Führungskräfte und Mitarbeitende suchen
Kernerkenntnisse
- Konflikte werden produktiv, wenn Teams wichtige von unwichtigen Konflikten unterscheiden können und Gespräche konsequent zu Ende führen können.
- Eskalation und Deeskalation sind beides Führungsinstrumente – entscheidend ist situative Passung.
- Transfer gelingt besser, wenn nach dem Workshop Raum für reale Fälle geschaffen wird (z. B. Share & Learn).
- Stressresistenz und Resilienz entsteht nicht durch Wissen allein, sondern durch trainierte Kompetenzen: Bewältigung, Bewertung, Absorption von Stress sind trainierbar.
- In anspruchsvollen Umfeldern verstärken sich Konflikt- und Stressdynamiken gegenseitig. Beide Kompetenzen zusammen erhöhen organisatorische Handlungsfähigkeit.
Bereit die Konfliktkompetenz und Resilienz in deiner Organisation zu erhöhen?
Lass uns besprechen, wie wir ähnliche Effekte in deinem Unternehmen erzielen können.
Antwort innerhalb von 48 Stunden

