Kundenreferenz

Mehr Konfliktkompetenz, mehr Stressresistenz:
Zwei Trainingsformate, die die Interhyp AG seit Jahren wirksam unterstützen

Wie die Interhyp AG mit zwei effektiven Entwicklungsformaten die Zusammenarbeit in einem dynamischen, anspruchsvollen Umfeld stärkt:
Mit dem Führungskräftetraining „Having the Good Fights“ werden Konflikte dort geführt, wo sie Wert schaffen: klar, konstruktiv und lösungsorientiert.
Mit dem Stressresistenztraining für Mitarbeitende und Führungskräfte wird die Fähigkeit ausgebaut, auch unter Druck stabil, fokussiert und gesund leistungsfähig zu bleiben.

zentrales Ergebnis

Konflikte werden klarer geführt:

wichtige Themen werden früher adressiert und konsequenter gelöst.

Mehr Entscheidungsfähigkeit in Konfliktgesprächen:
weniger Drehen im Kreis, mehr tragfähige Vereinbarungen. 

Mehr Selbststeuerung unter Druck
Teilnehmende bauen Stresskompetenz auf, die im Alltag abrufbar ist. 

Nachhaltige Wirkung
Das Stressresistenztraining zeigt nachweislich Effekte, u. a. berichten Teilnehmende auch 6 Monate danach von einer höheren Stressresistenz und einem gesünderen Umgang mit Stress.

"Beide Formate helfen uns an zwei entscheidenden Stellen: Konflikte so zu führen, dass wirklich Lösungen und Entscheidungen entstehen und gleichzeitig die Stressresistenz zu stärken, die in unserem Umfeld eine echte Schlüsselkompetenz ist.

An Sebastian schätzen wir seine Arbeitsweise, die eine sehr menschliche und zugleich klare Haltung verbindet. Er arbeitet mit fundierten, wissenschaftlich gestützten Ansätzen, geht individuell auf die Bedürfnisse der Gruppe ein und überzeugt durch hohe fachliche Expertise."

Aylin Arslan

Head of Development and Learning

Interhyp AG

Branche

Baufinanzierungsvermittlung / Finanzdienstleistungen

Unternehmensgröße

ca. 1.700 Mitarbeitende

Reifephase

Etabliertes Unternehmen am Markt

Über den Kunden

Die Interhyp AG ist Marktführer in der Baufinanzierungsvermittlung. In einem Umfeld mit hoher Taktung, anspruchsvollen Fällen und starkem Veränderungsdruck sind zwei Fähigkeiten besonders erfolgskritisch: Konfliktkompetenz (damit Reibung zu Klarheit wird) und Stressresistenz (damit Leistung und Zusammenarbeit auch unter Druck stabil bleiben).

Die Herausforderung

Bei der Interhyp AG treffen mehrere Faktoren aufeinander, die Konflikte wahrscheinlicher machen und Stressbelastung erhöhen – und damit genau die Kompetenzen aus den beiden Formaten notwendig machen:

 

Warum Konfliktkompetenz („Having the Good Fights“) im Umfeld wichtig wurde:

Hohe Taktung und viele Schnittstellen

Abstimmungen müssen schnell erfolgen; dadurch steigt das Risiko für Missverständnisse, Reibung und Eskalation.

Komplexe Sachverhalte und Entscheidungsdruck

Unterschiedliche Perspektiven prallen häufiger aufeinander – Konflikte sind dann oft der Ort, an dem Entscheidungen getroffen werden müssen.

Veränderungs- und Anpassungsdruck im Markt 

(u. a. durch Zinsumfeld): Prioritäten und Vorgehensweisen müssen schneller angepasst werden; das erhöht Spannungen und macht Klärungsgespräche wichtiger.

Führungsalltag zwischen Klarheit und Beziehung

Führungskräfte brauchen die Fähigkeit, Konflikte so zu führen, dass sie Lösungen und Entscheidungen ermöglichen, ohne Vertrauen und Zusammenarbeit dauerhaft zu beschädigen.


Warum Stressresistenz (Training für Mitarbeitende & Führungskräfte) im Umfeld wichtig wurde:

Dauerhafte Leistung unter Druck

Tempo, Komplexität und hohe Kunden-/Stakeholder-Erwartungen erfordern stabile Selbststeuerung, sonst steigen Fehleranfälligkeit und Erschöpfung.

Starke Leistungskultur

Die Interhyp AG hat eine gesunde High-Performance-Kultur, die erhalten bleiben und auch neue Talente anziehen soll.

Nachhaltige Arbeitsfähigkeit statt kurzfristigem „Durchhalten“

Damit Menschen langfristig gesund wirksam bleiben, braucht es praktische Kompetenzen zur Stressregulation, nicht nur Awareness.

Lösung & Vorgehen 

Format 1: „Having the Good Fights“
(Konfliktkompetenz für Führungskräfte)
 

Setting:

  • 2 Tage Präsenz-Workshop 
  • 2× 2 Stunden Share & Learn Sessions: Teilnehmende bringen reale Konfliktfälle mit, die strukturiert reflektiert und durchgearbeitet werden 

Kernbausteine der Zusammenarbeit: 

  • Wichtige Konflikte von unwichtigen unterscheiden können (richtig über das Richtige streiten) 
  • Eigene Konfliktdynamiken verstehen: Auslöser und Konfliktmuster erkennen und konstruktiv nutzen können  
  • Konflikte gezielt öffnen/schüren (wenn Klärung nötig ist) 
  • Konflikte deeskalieren (wenn Eskalation Zusammenarbeit gefährdet) 
  • Konfliktgespräche so führen, dass Probleme gelöst und Entscheidungen getroffen werden können  

Format 2: Stressresistenztraining
(für Mitarbeitende & Führungskräfte)
 

Setting (zwei Durchführungsoptionen):

  • 2 Tage Präsenz-Workshop

oder 

  • Asynchrone Learning Journey mit 
    • 2 Live Online Trainings 
    • asynchronen Videos auf einer externen Lernplattform 

Kernbausteine der Zusammenarbeit: 

1. Kompetenz zur Stressbewältigung 

  • Biologie des Stresses und eigene Stressreaktionen verstehen 
  • eigene Stressoren erkennen 
  • akute Regulation: Spontanentspannungstechniken + Meta-Strategien zur Stressbewältigung

2. Kompetenz zur Stressbewertung

  • innere Antreiber und Druckmuster konstruktiv steuern 
  • Glaubenssatzarbeit als Hebel für langfristige Entlastung

3. Kompetenz zur Stressabsorption

  • Grundkonstitution stärken mit evidenzbasierten Ansätzen (u. a. zu Schlaf, Bewegung, Pausen, Ernährung) 

Mehrwert für Führung & Organisation

  • Konflikte werden zielorientierter geführt: weniger Nebenkriegsschauplätze, mehr Fokus auf das Wesentliche und die Wertschöpfung
  • Führungskräfte gewinnen Sicherheit, Konflikte zu führen statt zu vermeiden und sie sowohl schüren als auch deeskalieren zu können

  • Mehr Verbindlichkeit: Konfliktgespräche münden häufiger in klare Entscheidungen und nächste Schritte

  • Stabilere Leistungsfähigkeit in Peak-Phasen: Mehr konstante und gesunde Höchstleistung bei hoher Taktung, komplexen Fällen und engem Timing

  • Bessere Selbststeuerung unter Druck: Weniger Reaktivität, mehr Fokus, Priorisierung und Präsenz.

  • Schnellere Regeneration statt Daueranspannung: Teilnehmende lernen, Stress nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu regulieren. Das senkt Erschöpfung über Wochen/Monate

Messbare Ergebnisse

Die Wirkung zeigt sich vor allem über robuste qualitative Indikatoren:

Nachhaltige Steigerung der Konfliktkompetenz

  • Konfliktfälle werden schneller geklärt, weil die Konfliktkompetenz steigt

Praxisnaher Transfer

  • Share-&-Learn-Sessions sichern Transfer: reale Situationen werden strukturiert gelöst und das Gelernte so direkt im Alltag erlebbar  

Nachweislich höhere Stressresistenz

  • Stressresistenztraining: Teilnehmende berichten nachweislich nicht nur eine erhöhte Awareness, sondern auch 6 Monate später eine höhere Stressresistenz und größere Gelassenheit

Wirkung auf den Arbeitsalltag

  • Wichtige Konflikte werden früher adressiert, bevor sie zu unnötigen Reibungsverlusten werden
  • Führungskräfte erkennen schneller: „Muss ich zuspitzen – oder deeskalieren?“

  • Gespräche führen häufiger zu: Lösung, Entscheidung, Vereinbarung

  • Unter Druck mehr Selbststeuerung: weniger reaktives Verhalten, mehr Klarheit und Fokus

  • Besserer Umgang mit internen und externen Stressquellen im Businessalltag

  • Nachhaltiger Aufbau der eigenen Resilienz

Nachhaltiger Nutzen

  • Konfliktkompetenz als Kultur- und Performancehebel: Streit ist kein Störfaktor, sondern ein Medium für wertschöpfungsorientierte Weiterentwicklung und Steigerung der Performance
  • Eine ausgeprägte Stressresistenz als Grundlage für langfristige Leistungsfähigkeit in einem anspruchsvollen Umfeld

  • Zwei skalierbare Formate, die je nach Zielgruppe (Führungskräfte vs. Mitarbeitende) passgenau eingesetzt werden können

Projektdaten auf einen Blick

Kunde
Interhyp AG
Branche
Baufinanzierungsvermittlung / Finanzdienstleistungen
Unternehmensgröße
ca. 1.700 Mitarbeitende
Reifephase
Etabliertes Unternehmen am Markt
Methodik
Format A - „Having the Good Fights“ (Führungskräfte):
2 Tage Präsenz + 2 × 2h Share & Learn (Fallarbeit)
Format B - Stressresistenztraining (Resilienz-Training für Mitarbeitende & Führungskräfte):
2 Tage Präsenz oder asynchrone Learning-Journey (2 Live Online Trainings + Videos)
Laufzeit
Stressresistenztraining seit 2018, Having the good fights seit 2023.
Ziele
Konfliktkompetenz stärken + Stressresistenz und Resilienz nachhaltig erhöhen

Warum dieser Case relevant ist

Für HR-Verantwortliche, Einkaufsentscheider sowie Geschäftsführende in wachstumsstarken Organisationen

Dieser Case ist relevant für Organisationen, die in einem anspruchsvollen Umfeld gleichzeitig zwei Dinge brauchen: produktive Konflikte, weil Veränderung Reibung erzeugt. Und eine hohe Stresskompetenz und Resilienz, weil Tempo und Komplexität Stress fördern und Hochleistung fordern. Er zeigt, wie zwei bewährte Formate Führungskräfte und Mitarbeitende befähigen, Konflikte lösungsorientiert zu führen und unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Übertragbar auf

  • Organisationen in Finanzdienstleistung, Beratung, Tech oder Operations mit hoher Taktung, Komplexität und einer High-Performance-Kultur
  • Führungskräfte, die Konflikte so führen wollen, dass Entscheidungen gefällt werden und Verbindlichkeit entsteht
  • Unternehmen, in denen Konflikte entweder vermieden, unnötig eskaliert oder zu spät adressiert werden
  • Bereiche, in denen Stresskompetenz und Resilienz Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit spürbar beeinflusst
  • L&D-Teams und HR-Arbteilungen, die skalierbare Formate für Führungskräfte und Mitarbeitende suchen

Kernerkenntnisse

  • Konflikte werden produktiv, wenn Teams wichtige von unwichtigen Konflikten unterscheiden können und Gespräche konsequent zu Ende führen können.
  • Eskalation und Deeskalation sind beides Führungsinstrumente – entscheidend ist situative Passung.
  • Transfer gelingt besser, wenn nach dem Workshop Raum für reale Fälle geschaffen wird (z. B. Share & Learn).
  • Stressresistenz und Resilienz entsteht nicht durch Wissen allein, sondern durch trainierte Kompetenzen: Bewältigung, Bewertung, Absorption von Stress sind trainierbar.
  • In anspruchsvollen Umfeldern verstärken sich Konflikt- und Stressdynamiken gegenseitig. Beide Kompetenzen zusammen erhöhen organisatorische Handlungsfähigkeit.

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